Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz - Wien

Adresse: Stubenring 1, 1010 Wien, Österreich.
Telefon: 1711000.
Webseite: sozialministerium.gv.at
Spezialitäten: Bundesbehörde.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC, WC.
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Durchschnittliche Meinung: 2.1/5.

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Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz ist eine Bundesbehörde im Statthalteramt des Bundeskanzlers und ist für die Ausbildung, Forschung und Entwicklung in den Bereichen Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz verantwortlich. Die Behörde hat ihren Sitz in Wien und ist unter der Adresse Stubenring 1, 1010 Wien, Österreich zu finden.

Die Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz ist für die Förderung von Arbeit und Soziales zuständig und arbeitet eng mit anderen Bundesbehörden zusammen, um die Sozialsysteme in Österreich zu stärken. Die Behörde ist auch für die Regulierung von Gesundheits- und Lebensmittelprodukte und Konsumentenschutz zuständig.

Informationsstelle für Menschen mit Behinderung

Die Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz bietet eine Rollstuhlgerechte Eingang und einen Rollstuhlgerechten Parkplatz an. Darüber hinaus verfügt die Behörde über ein WC, das für Menschen mit Behinderung zugänglich ist.

Wichtige Kontaktdaten

Telefon: 1711000

Webseite: sozialministerium.gv.at

👍 Bewertungen von Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz - Wien
Alexander A.
1/5

Rezension zur Corona-Politik und Behördenversagen
Offener Appell an das Bundesministerium für Gesundheit – Juni 2025

Sehr geehrte Damen und Herren,

fünf Jahre nach Beginn der Corona-Krise ist die zentrale Frage noch immer unbeantwortet:

Woran sind die als „COVID-Tote“ geführten Menschen wirklich verstorben?

Laut amtlichen Aussagen genügte ein positiver Test, um in die Statistik aufgenommen zu werden – unabhängig von der tatsächlichen Todesursache. Obduktionen wurden vielerorts unterlassen, Diagnosen basierten teils auf Annahmen. Die Unterscheidung zwischen „mit“ und „an“ COVID-19 wurde verwischt – mit fatalen Folgen für öffentliche Wahrnehmung und politische Entscheidungen.

Ich habe Ihnen bereits 2020 konkrete Fragen gestellt. Bis heute blieben sie unbeantwortet.

Statt Transparenz herrschte:

Statistische Willkür, widersprüchliche Angaben auf Ministeriums-Websites.

Panikrhetorik statt faktenbasierter Kommunikation.

Diffamierung kritischer Stimmen als „Verschwörungstheoretiker“.

Die Konsequenzen dieser Politik:

Kein wissenschaftlich belegter Nutzen vieler Maßnahmen.

Wohl aber: Isolation, verschobene Operationen, psychische Erkrankungen, Vertrauensverlust.

Heute wissen wir: Die „Strategie der Angst“ war politisch motiviert – nicht medizinisch begründet. Die Bevölkerung wurde nicht aufgeklärt, sondern konditioniert.

Ich fordere daher:

Eine unabhängige Aufarbeitung der Todeszahlen, Diagnoseverfahren und politischen Maßnahmen.

Eine öffentliche Entschuldigung für institutionelle Desinformation und Kommunikationsversagen.

Einen Untersuchungsausschuss zur Frage, wer die Verantwortung trägt – für Zahlen, Verordnungen, Folgeschäden.

Es geht nicht um Rache, sondern um Gerechtigkeit, Wahrheit und demokratische Hygiene. Wenn das Gesundheitsministerium dazu weiterhin schweigt, bestätigt es nur eines: Die Angst vor der Aufdeckung des eigenen Versagens.

Mit kritischen Grüßen
Alexander Atschimov

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz - Wien
Maria M.
5/5

Für mich persönlich, kann ich die Beschwerden nicht nachvollziehen.
Es waren alle freundlich und hilfsbereit.
Auch der Arzt der meinen Sohn untersucht hat,war sehr freundlich.
Ich habe mich aber auch an die Vorgaben gehalten,wie alles kopiert mitbringen und pünktlich erscheinen.
Ja es war die Wartezeit etwas länger, aber das ist meistens normal das man warten muss.
Ich hatte ein mulmiges Gefühl, nach den gelesenen negativen Rezensionen.
Alles in allem war es ein sehr positiver Besuch,im November 2024.

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz - Wien
Andrea
5/5

Ich war 10min vor meinen Termin da und wurde 5min vor meinen Termin vom zuständigen Arzt geholt. Es war ein ganz normales Arzt Gespräch. Ich wurde nicht herablassend behandelt. Er hat mir Fragen gestellt und auch mal nachgefragt. Jetzt heißt es abwarten auf den Bescheid aber ich kann nichts schlechtes über die Einrichtung sagen.

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz - Wien
Susanna N.
3/5

Die GESETZLICHE-Mindestsicherung wird seit Monaten unter 1209,01€ ausbezahlt!
Nach mehrfachem daraufhinweisen,hat sich noch immer nichts getan(bei MA40).
Grund: menschlicher berechnungsfehler Brutto-Netto.
Bitte um gesamte Nachzahlung!-da auch mehrgebühren und mahnkosten durch zahlungsverzögerungen entstanden sind!

Das Gesundheitssystem ist leider so ,,eingespart"-schlecht- dass eine Behandlung bei:
Bronchitis,
Bruch im Fuß-2cm,
gewebeprobleme in den Beinen& Stoffwechselstörung- weder Behandlung noch zeitgerechte Termine vergeben werden- Grund: Bemühungen: Wienweit-tägl.mehrere Stunden☝️

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz - Wien
Sylvia R.
1/5

Hallo! Leider hatte ich keine gute Betreuung/ Untersuchung. Sehr abwärtend/sehr unpersönlich/nicht auf die Person eingegangen! Fragen wie haben sie ein Haus oder
Wohnung /Kinder/
Wie sind sie hierher gekommen...wie alt sind sie ..ich sagte ich werde 57..darauf die Ärztin ..ich habe sie nicht gefragt wie alt sie werden! Toll...Andrea Tuson! 2mal schon die Beschwerde hingesendet ..seit Sept.24...keine Antwort! Naja

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz - Wien
Gregor
1/5

Schaut euch fit2work bzw. dessen Träger genau an, und zwar ganz genau!

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz - Wien
WasserUngeheuer -.
1/5

Bitte wo kann ich mich und meine Familie anmelden ? Möchte auch 9000 Euro monatlich aber dafür nix arbeiten.

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz - Wien
Marcus W.
4/5

Haben ein Catering aufgebaut und den ganzen Abend Serviert und abgeräumt damit die Gäste gut feiern konnten .

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